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Senkungsbeschwerden – Ursachen verstehen, Symptome einordnen und gezielt behandeln in Zürich

Frauenarztpraxis in Zürich, Adliswil und Rüti

Leistungsspektrum Gynäkologie

Senkungsbeschwerden und Harninkontinenz

Senkungsbeschwerden können den Alltag spürbar beeinträchtigen – und dennoch sprechen viele Frauen lange nicht darüber. Vielleicht bemerken Sie ein Druckgefühl im Becken, ein Fremdkörpergefühl in der Scheide oder das Gefühl, „dass etwas nach unten zieht“. Solche Symptome sind häufig, gerade nach Schwangerschaften, Geburten, in den Wechseljahren oder mit fortschreitendem Alter, das die Elastizität des Bindegewebes und die Stützfunktion des Beckenbodens schwächt. Wichtig ist: Sie müssen damit nicht einfach leben. In der Frauenarztpraxis GYNMED in Zürich nehmen wir Senkungsbeschwerden ernst und begleiten Sie mit einer klaren Diagnostik, verständlicher Beratung und einem individuell abgestimmten Behandlungskonzept.

Senkungsbeschwerden sind häufig und betreffen schätzungsweise 30 bis 50 Prozent der Frauen, insbesondere nach der Menopause. Sie können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Unser Ziel in unserer Frauenarztpraxis in Zürich ist es, Beschwerden zu lindern, Ihre Lebensqualität zu verbessern und Ihnen wieder Sicherheit im Körpergefühl zu geben – Schritt für Schritt und in einem Tempo, das zu Ihnen passt.

Gynmed - Frauenarztpraxis in Zürich, Adliswil und Rüti

Was sind Senkungsbeschwerden?

Bei Senkungsbeschwerden, auch als Beckenbodensenkung, Deszensus oder Prolaps bezeichnet, kommt es zu einer Absenkung von Organen im Beckenbereich, häufig der Gebärmutter, der Blase (vordere Scheidenwand), der Vagina, des Enddarms (hintere Scheidenwand) oder anderer Beckenorgane.

Ursache ist meist eine Schwächung des Beckenbodens, der Bänder und des stützenden Bindegewebes. Diese Veränderungen können mild sein und kaum auffallen – oder deutlicher ausgeprägt, sodass sie Beschwerden verursachen. Die Schwere und Richtung der Senkung sowie die betroffenen Strukturen wie Harnblase, Vagina, Scheideneingang und Bänder beeinflussen die Art und Intensität der Beschwerden. Etwa jede dritte Frau über 55 Jahren leidet an einer schwachen Beckenbodenmuskulatur. Eine starke Beckenbodenmuskulatur stützt Organe wie die Gebärmutter, Blase und den Enddarm.

Senkungen sind keine Seltenheit. Viele Frauen erleben im Laufe ihres Lebens eine Form von Beckenbodenschwäche, wie zum Beispiel Blasensenkung (Zystozele), Gebärmuttersenkung, Scheidensenkung oder die Beteiligung des Darms. Typische Symptome sind ein Druck- oder Fremdkörpergefühl im Unterleib, das Gefühl der unvollständigen Entleerung von Blase oder Darm, Blasenschwäche sowie Beschwerden am Scheideneingang. Diese Symptome können die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich einschränken. Entscheidend ist nicht nur der Befund, sondern vor allem: Wie fühlen Sie sich damit? Und was brauchen Sie, um wieder stabil und beschwerdearm zu werden?

Typische Symptome: Woran Sie Senkungsbeschwerden erkennen können

Senkungsbeschwerden können sich unterschiedlich äußern. Manche Patientinnen spüren vor allem ein Druckgefühl, andere haben eher Probleme beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang. In der Frauenarztpraxis GYNMED in Zürich sensibilisieren wir Sie für häufige Anzeichen, damit Sie Veränderungen frühzeitig einordnen können.

Häufige Symptome sind zum Beispiel:

  • Druck- oder Schweregefühl im Becken, besonders beim Stehen oder Gehen
  • Fremdkörpergefühl in der Scheide, „wie ein Tampon, der nicht richtig sitzt“
  • sicht- oder tastbare Vorwölbung an der Scheide
  • Beschwerden, die sich im Tagesverlauf verstärken (abends stärker als morgens)
  • Schmerzen oder Unbehagen beim Geschlechtsverkehr
  • Probleme beim Wasserlassen (Startschwierigkeiten, Restharngefühl, häufiges Wasserlassen)
  • Blasenschwäche (z. B. ungewollter Urinverlust, Inkontinenz)
  • Gefühl der unvollständigen Entleerung von Blase oder Darm
  • wiederkehrende Blasenentzündungen oder Reizblase-Symptome
  • Probleme beim Stuhlgang (Pressen, unvollständige Entleerung)

Diese Symptome können die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich einschränken.

Wenn Sie solche Beschwerden kennen, ist eine gynäkologische Abklärung sinnvoll – nicht, weil „gleich Schlimmes“ dahintersteckt, sondern weil es meist sehr gute, alltagstaugliche Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Ursachen und Risikofaktoren: Warum entsteht eine Senkung?

Senkungsbeschwerden entstehen meist durch eine Kombination mehrerer Faktoren. Ein wesentlicher Punkt ist die Belastung oder Schwächung des Beckenbodens und des Bindegewebes. Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität des Bindegewebes ab, wodurch das Risiko für Senkungsbeschwerden steigt.

Die Ursachen für Senkungsbeschwerden sind vielfältig und umfassen körperliche Belastungen, das Alter, genetische Veranlagung, hormonelle Veränderungen sowie Übergewicht.

Zu den häufigsten Risikofaktoren gehören:

  • Schwangerschaft und vaginale Geburten (insbesondere Mehrfachgeburten)
  • große Kinder, lange Geburtsphasen oder Geburtsverletzungen
  • Bindegewebsschwäche (auch genetisch bedingt)
  • Wechseljahre und sinkender Östrogenspiegel
  • chronischer Husten, häufiges schweres Heben
  • Übergewicht
  • chronische Verstopfung und starkes Pressen
  • frühere Operationen im Beckenbereich

Bei Senkungsbeschwerden können zudem Entzündungen, insbesondere in der Vagina, auftreten, die Schmerzen und Unwohlsein verursachen, vor allem beim Geschlechtsverkehr.

Wichtig: Senkungsbeschwerden sind kein „Versagen“ des Körpers. Oft sind es nachvollziehbare Veränderungen, die mit Lebensphasen und Belastungen zusammenhängen – und die man gezielt verbessern kann.

Im Lauf des Lebens werden überdies bis zu 11 % der Frauen aufgrund eines Senkungsleidens operiert.

Beckenboden und seine Rolle bei Senkungsbeschwerden

Der Beckenboden ist das zentrale Stützsystem für die Beckenorgane wie Gebärmutter, Blase und Enddarm. Diese feine, aber kraftvolle Beckenbodenmuskulatur und das umgebende Bindegewebe sorgen dafür, dass die Organe an ihrem Platz bleiben und ihre Funktion erfüllen können. Kommt es zu einer Schwächung dieser Strukturen – etwa durch Überlastung, hormonelle Veränderungen oder im Laufe des Lebens – kann es passieren, dass die Beckenorgane absinken oder sich verlagern. Die Folge sind typische Senkungsbeschwerden wie ein Druckgefühl im Beckenbereich, ein Fremdkörpergefühl in der Scheide oder sogar Harninkontinenz.

Gerade das Gefühl, dass „etwas nach unten drückt“ oder ein Fremdkörpergefühl in der Scheide, sind Warnsignale, dass der Beckenboden Unterstützung braucht. Ein gezieltes Beckenbodentraining kann helfen, die Muskulatur zu kräftigen, das Bindegewebe zu stabilisieren und so die Symptome zu lindern. So gewinnen die Beckenorgane wieder mehr Halt und Sie mehr Sicherheit im Alltag. In unserer Praxis zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Beckenboden gezielt stärken und so aktiv zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beitragen können.

Beratung und Diagnostik in unserer Frauenarztpraxis in Zürich

In der Frauenarztpraxis GYNMED in Zürich beginnt die Abklärung mit einer ausführlichen Anamnese. Wir fragen nach Ihren konkreten Beschwerden, Ihrem Alltag, Ihrer Belastung (z. B. Beruf, Sport, Heben/Tragen), früheren Geburten und danach, was Ihnen besonders wichtig ist – zum Beispiel Schmerzfreiheit, mehr Stabilität oder wieder unbeschwerte Sexualität. Eine präzise Diagnose ist entscheidend, um die Ursache der Senkungsbeschwerden, Blasenschwäche oder Harninkontinenz zu identifizieren und die passende Therapie einzuleiten.

Zur Diagnostik gehören je nach Situation:

  • gynäkologische Untersuchung zur Beurteilung der Senkung und des Beckenbodens
  • Einschätzung der Scheidenwände (Blase/Enddarm) und des Gebärmutterhaltens
  • bei Bedarf ergänzende Untersuchungen, z. B. Ultraschall zur Beurteilung von Organen im Becken
  • Abklärung begleitender Beschwerden wie Inkontinenz oder wiederkehrender Harnwegsprobleme

Uns ist wichtig, die Befunde verständlich zu erklären. Sie sollen wissen, was genau vorliegt, wie relevant es medizinisch ist und welche Optionen wirklich zu Ihnen passen. Bei komplexen Fällen kann eine Überweisung in ein spezialisiertes Beckenbodenzentrum sinnvoll sein, um eine umfassende Beratung und Behandlung zu gewährleisten.

Behandlung von Senkungsbeschwerden: individuell und alltagstauglich

Nicht jede Senkung muss operiert werden. Die Behandlung von Senkungsbeschwerden umfasst unter anderem konservative Maßnahmen wie Beckenbodentraining, lokale Hormonbehandlung und Pessar-Therapie. In vielen Fällen lassen sich Senkungsbeschwerden bereits mit diesen konservativen Maßnahmen deutlich verbessern. Regelmäßiges Beckenbodentraining kann die Muskulatur stärken und das Risiko weiterer Senkungen minimieren. Die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur kann helfen, die Beschwerden einer Senkung zu lindern. Eine lokale Hormonbehandlung mit Östrogen kann ebenfalls unterstützend wirken. Die Behandlung kann auch Bewegungs- und Ernährungsberatung sowie Physiotherapie umfassen. Die Beckenbodenmuskulatur kann durch gezielte Übungen gestärkt werden, um Senkungsbeschwerden vorzubeugen. In unserer Frauenarztpraxis in Zürich entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Behandlungskonzept, das zu Ihrer Lebensphase und Ihren Zielen passt.

1) Beckenbodentraining und Physiotherapie

Gezieltes Beckenbodentraining ist oft eine sehr wirksame Grundlage – vorausgesetzt, es ist richtig angeleitet und konsequent in den Alltag integrierbar. Viele Frauen trainieren „irgendwie“, aber nicht zielgerichtet. Wir unterstützen Sie dabei, den passenden Weg zu finden, häufig auch in Zusammenarbeit mit spezialisierten Physiotherapeut:innen.

2) Pessar-Therapie: Unterstützung ohne Operation

Ein Pessar ist ein Hilfsmittel, das in die Scheide eingesetzt wird und die Organe mechanisch stützen kann. Es kann eine sehr gute Option sein, wenn Sie

  • schnell eine Entlastung spüren möchten,
  • eine Operation vermeiden oder hinauszögern wollen,
  • nach einer Geburt Unterstützung benötigen,
  • oder wenn konservative Maßnahmen allein nicht ausreichen.

In der Frauenarztpraxis GYNMED in Zürich beraten wir Sie zu Form, Anpassung, Pflege und Kontrollintervallen – damit die Anwendung sicher und angenehm ist.

3) Lokale Hormontherapie (falls passend)

Gerade in den Wechseljahren kann das Gewebe empfindlicher werden und Beschwerden verstärken. In bestimmten Fällen kann eine lokale Therapie zur Stabilisierung und Verbesserung der Schleimhaut sinnvoll sein. Ob das für Sie passt, klären wir individuell und sorgfältig.

4) Operative Optionen: wenn sie medizinisch sinnvoll sind

Wenn die Senkung stark ausgeprägt ist oder konservative Maßnahmen nicht ausreichend helfen, kann eine Operation in Betracht gezogen werden. Eine plastische Rekonstruktion ist eine Operation zur Wiederherstellung abgesunkener Organe durch Straffen des Gewebes. Bei der Operation kann ein Kunststoffnetz zur Verstärkung schwacher Bereiche eingesetzt werden. Es können verschiedene operative Verfahren angewendet werden, darunter die Raffung der vorderen oder hinteren Scheidewand. Minimal invasive Operationen, wie die roboterassistierte Da Vinci-Sakrokolpopexie, werden ebenfalls zur Behandlung von Senkungsbeschwerden eingesetzt. Ziel der Operation ist es, die Position der Organe im Becken wiederherzustellen und zu stabilisieren. Die Entscheidung zur Operation sollte nach ausreichender Information und Bedenkfrist getroffen werden. In der Beratung besprechen wir:

  • welche Verfahren es grundsätzlich gibt,
  • was realistische Ziele sind,
  • und welche Vor- und Nachteile für Ihre individuelle Situation relevant sind.

Wenn eine weiterführende Behandlung notwendig ist, begleiten wir Sie in unserer Frauenarztpraxis in Zürich durch die nächsten Schritte und sorgen für eine gute Koordination – damit Sie sich medizinisch und menschlich gut aufgehoben fühlen.

Nachsorge und Rehabilitation: So begleiten wir Sie nach der Behandlung

Nach einer erfolgreichen Behandlung von Senkungsbeschwerden ist die Nachsorge entscheidend, um die Heilung zu fördern und Rückfällen vorzubeugen. In der Frauenarztpraxis GYNMED in Zürich begleiten wir Sie auch nach dem Eingriff oder der konservativen Therapie weiter – individuell und mit einem ganzheitlichen Blick auf Ihre Lebensqualität. Unser interdisziplinäres Team aus Gynäkologinnen, Urologen und spezialisierten Physiotherapeutinnen entwickelt gemeinsam mit Ihnen maßgeschneiderte Therapiekonzepte, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Ein wichtiger Baustein ist das Beckenbodentraining, das gezielt die Muskulatur stärkt und die Funktion des Beckenbodens verbessert. Ergänzend bieten wir Physiotherapie und bei Bedarf auch Ernährungsberatung an, um die Belastung auf den Beckenboden zu reduzieren und die Heilung zu unterstützen. Sie erhalten praktische Tipps für den Alltag – etwa zur richtigen Körperhaltung, schonenden Bewegungsabläufen und einer beckenbodenschonenden Lebensweise. So helfen wir Ihnen, Ihre Symptome nachhaltig zu lindern und Ihre Lebensqualität Schritt für Schritt zurückzugewinnen.

Vorbeugung und Prophylaxe: Was Sie selbst tun können

Viele Frauen fragen sich, wie sie Senkungsbeschwerden aktiv vorbeugen können. Die gute Nachricht: Sie können selbst viel tun, um Ihren Beckenboden zu schützen und die Muskulatur zu stärken. Regelmäßiges, gezieltes Beckenbodentraining ist eine der wirksamsten Maßnahmen, um die Funktion des Beckenbodens zu erhalten und Beschwerden vorzubeugen. Auch eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und ein bewusster Umgang mit Belastungen im Alltag – wie das Vermeiden von schwerem Heben – tragen dazu bei, den Beckenboden zu entlasten.

Achten Sie auf eine aufrechte Körperhaltung und integrieren Sie beckenbodenschonende Bewegungen in Ihren Alltag. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, erste Symptome frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern. Sprechen Sie offen mit Ihrer Frauenärztin über Veränderungen oder Unsicherheiten – so können Senkungsbeschwerden oft schon im Frühstadium behandelt werden, bevor sie Ihre Lebensqualität beeinträchtigen. Ihr Beckenboden verdient Aufmerksamkeit – und Sie selbst die beste Unterstützung für ein aktives, beschwerdefreies Leben.

Senkungsbeschwerden und Lebensqualität: Sie dürfen Unterstützung erwarten

Senkungsbeschwerden betreffen nicht nur den Körper, sondern oft auch Selbstvertrauen, Sexualität, Sport und das Gefühl von Kontrolle im Alltag. Genau deshalb ist uns die Kombination aus fachlicher Klarheit und empathischer Begleitung so wichtig.

In der Frauenarztpraxis GYNMED in Zürich nehmen wir uns Zeit, Ihre Beschwerden einzuordnen und einen Plan zu entwickeln, der Sie entlastet – ohne Überforderung, ohne Scham, ohne vorschnelle Entscheidungen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass „etwas nicht stimmt“ oder sich Ihr Körper nicht mehr so stabil anfühlt wie früher, ist das ein guter Grund, sich untersuchen zu lassen. Senkungsbeschwerden sind behandelbar – und oft lassen sich schon mit den richtigen Maßnahmen spürbare Verbesserungen erreichen.

FAQ

Häufige Fragen zu Senkungsbeschwerden

Beckenbodenveränderungen sind nach Schwangerschaft und Geburt häufig. Zu den häufigsten Ursachen für Senkungsbeschwerden zählen neben Schwangerschaft und Geburt auch Alter, Übergewicht, hormonelle Veränderungen, genetische Veranlagung und körperliche Belastungen. Wenn Druckgefühl, Fremdkörpergefühl oder Inkontinenz länger anhalten, ist eine genaue Diagnose wichtig, um die richtige Therapie auszuwählen.

Nein. Viele Frauen profitieren von Beckenbodentraining, Pessar-Therapie und weiteren konservativen Maßnahmen. Eine OP ist nur in bestimmten Fällen notwendig. Auf unserer Seite finden Sie detaillierte Informationen zu operativen Behandlungsmöglichkeiten.

Manche Belastungen (z. B. starkes Springen, schweres Heben) können Beschwerden verstärken. Mit gezielter Beratung finden wir gemeinsam Aktivitäten, die Ihnen guttun und den Beckenboden nicht überfordern.

Für viele Patientinnen ja – oft spürbar und schnell. Entscheidend ist die richtige Anpassung und regelmäßige Kontrolle.

Wenn Sie ein Druckgefühl, Fremdkörpergefühl, Probleme beim Wasserlassen oder Stuhlgang oder eine Vorwölbung bemerken – oder wenn Sie einfach Klarheit möchten. Bei komplexen Fällen kann eine Überweisung in ein spezialisiertes Beckenbodenzentrum sinnvoll sein, um eine umfassende Diagnose und individuelle Therapie zu erhalten.

Hinweis: Diese Informationen dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle ärztliche Untersuchung oder Beratung. Bei anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden vereinbaren Sie bitte einen Termin in der Frauenarztpraxis GYNMED in Zürich.

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